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Mittwoch, 22. Juli 2009

Cartagena

Nach ca. 8 Tagen in Taganga und im Tayronapark sind wir für 2 Tage nach Cartagena gefahren, die größte Hafenstadt Kolumbiens (1 Mill. Einwohner), bekannt für die Schönheit durch den erhaltenen Kolonialstil und die Stadtmauer.

"La Carbonera" = (wörtlich:) Die Köhlerin,
steht auf dem Haus.
Altstadt
An der Küste leben viele Schwarze,
die einen großen Teil der kolumbianischen
Bevölkerung ausmachen.




Wir haben auch eine Bootstour zu den Islas del
Rosario unternommen.

Cartagena vom Wasser aus.

Die Bootsfahrt.
Muschelverkauf
Ein Halt auf einer Insel war das "Oceanario",
eine Art Tierwasserpark, wo es auch Tiervorstellungen
gab, wie z.B. hier eine Sorte von Haien, die gefüttert wurden.


Delfine gab es natürlich auch



Und immer wieder sah man "Mini-Inseln" auf
denen jemand ein Haus gebaut hat.





Und dann kamen wir an das eigentliche Ziel, den
schönsten Strand Kolumbiens, die

P L A Y A B L A N C A
("weißer Strand")

Wurden vom großen Boot mit einem
kleinen zum Ufer geschippt und kamen
uns vor wie Flüchtlinge, da wir alle stehend
gequetscht draufsteigen mussten.



Das Essen war in der Tour inklusive.
Fisch... Naja, mögen die Beyers ja eher nicht
aber haben uns trotzdem getraut.
Das gelbe Links oben ist übrigens gebratene Banane.


Gruß!

Montag, 20. Juli 2009

Taganga 20. Juli - Unabhängigkeitstag

Kolumbiens Nationalfeiertag wird am 20. Juli wegen der Unabhängigkeit der Spanier gefeiert. Es gab Feuerwerke und eine Boots-Kolonne und Rumba (Party) mit Vallenato-Musik (Besonderheit: der deutsche Einfluss durch das Akkordeon - gewöhnungsbedürftig!) die ganze Nacht...



Maris in Santa Marta.
Der Strand wimmelt nur so von Kolumbianern,
die gerne lieber alle zusammen an einem Strand
wir die Ölsardinen in der Sonne braten, als am
schönen Strand in Taganga.

Taganga war an dem Tag aber auch voll...
Die Bootskolonne, sie fuhren von Taganga bis Sta. Marta.
Und kamen dann wieder.
Und Daniel mittendrin.
Findet ihr ihn?
.nehes uz dliB mi enrov eztartamtfuL red fua tsi rE : G N U S Ö L <--


Tschö!

Sonntag, 19. Juli 2009

Karibikleben: Taganga und Palomino

Wir haben immer Riesenglück und erwischen irgendwie immer eine gute Zeit zu verreisen. Letztes Mal haben wir ja den Karneval von Barranquilla mitgekriegt und diesmal den Nationalfeiertag (20. Juli - Unabhängigkeit) und vorher noch den Schönheitswettbewerb in Taganga, wo die "Fischer-Königin" gewählt wurde. Jede Kandidatin hatte ein Boot und damit fuhren sie dann herum. Eine schöne Fete.


Daniel und die ehemalige Königin (links) und
eine Kandidatin aus Taganga.




Musiziert wurde dabei auch.
Und dann fuhren sie alle hinaus und drehten ein paar Runden.


P A L O M I N O

An einem Tag haben wir einen Ausflg gemacht in
ein Dorf am Meer, das Palomino heisst. Es liegt
ca. zwei Stunden von Taganga entfernt
und wurde noch nicht von den Touristen entdeckt.
Bananenbäume überall...!




Kokosnuss hängt noch.


Häuser am Wegrand.
Blumen am Wegrand.
Hibiscus.
Der Bus.

Hauptstraße Palomino.
Erfrischend bei der schrecklich schwülen Hitze:
Fahren mit offener Tür.


Eine Bananenplantage.

Ein Stadtbus in Sta. Marta. Ähnelt einer Disco.
Bis denne.